Christlich Soziales Bündnis e.V.
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Bericht zur ersten Infoveranstaltung des CSB

Der 1. Vorsitzende, Florian Hilleprandt, begrüßte nach der Besichtigung des Aurelisgrundstücks, die rund 65 Anwesenden Besucher (85 Besucher bei der Besichtigung) mit Hinweis auf die Entscheidung über 140.000 m² Nutzfläche, die touristisch bebaut werden soll und nicht mit Gewerbe.  

 

Er gab das Wort an die Fraktionsvorsitzende, Alexandra Roos-Teitscheid. Sie bedankte sich bei den Besuchern für das zahlreiche Erscheinen und erklärte, dass es am 15.10.2014,  die entscheidende Gemeinderatssitzung für Garmisch-Partenkirchen geben wird. Für oder wider den Tourismus!

Frau Roos-Teitscheid erklärte den Anwesenden ausführlich, was es in dieser besagten Gemeinderatssitzung zu beschließen gibt und dass mit einem Flächennutzungsplan nur die Spielregeln abgesteckt werden, was realisiert werden darf! Egal wem das Grundstück gehört!

Die Aurelis-Flächen sind schon seit 2001 ein Thema und am 24.07.2003 wurde ein Grundsatzbeschluss gefasst für „Touristische Sonderzone“!

2005 wurde sogar schon ein Planungsbüro damit beauftragt!

Das CSB hält schon seit 2 Perioden daran fest,  das Aurelis-Gelände ausschließlich touristisch zu nutzen!

Ein Gewerbehof hat an diesem Standort nichts zu suchen!

Kein Schwerlastverkehr darf durch unseren Ort fahren!

Bezahlbares Wohnen soll realisiert werden und Gewerbe soll am Ortseingang von Partenkirchen angesiedelt werden !

Wir halten fest an unserem Wort: Tourismus!!!!

Das CSB ist aber kompromissbereit im vorderen Teil der Fläche (nach Lidl) eine Mobilitätsdrehscheibe zu realisieren mit Autoverleih, Parkhaus, Universität etc.

Frau Roos-Teitscheid übergab dann das Wort an Herrn Franz Hummel (Besitzer der Aurelis-Fläche)

Herr Hummel bedankte sich für das offene Ohr und die Möglichkeit seine Ideen vorzustellen.

Herr Hummel sagte, die Gemeinderatssitzung am 15.10.2014,  ist eine richtungsweisende und zukunftsweisende Gemeinderatssitzung!

Durch ihn kann es eine Lösung geben für das gesamte Aurelis-Gebiet und ein Gebiet für Handwerker am Ortseingang von Partenkirchen.

Herr Hummel hat auf seine Kosten eine Studie erstellen lassen.  

Er hat Touristiker eingeladen – ein Bedarf für neue Hotels ist gegeben!

Das letztes neue Hotel in Garmisch-Partenkirchen wurde 1986 eröffnet, das Dorint Hotel in Partenkirchen.

In Österreich wird investiert und geplant – wir dürfen das nicht verschlafen!

Hummel und sein Konzept:

Bahnhofgelände kein Gewerbe, es soll was für den Ort passieren!

Gewerbe muss raus (Studie hat dies ergeben!)

Teamresort (billiges Wohnen für Lehrlinge, Krankenhausangestellte)

Sport Budget Hotel mit Gastronomie

Soziales Wohnen im Anschluss und Wohnbebauung am Wannerweg (Vergabe der Wohnungen durch die Gemeinde)

Ortseingang Gewerbe seit 30 Jahren!

Franz Hummel hat 15.000 m² erworben! Hier will er in Absprache mit der Gemeinde eine Ortsgestaltung mit Architekten anregen.

Herr Hummel verpflichtet sich und gibt sein Wort,  hier nur an  ortsansässige Handwerker zu verkaufen (250,00 €/m²). Günstiger kann er nicht verkaufen, da er die Erschließungskosten, Wendehammer und Grünflächengestaltung übernehmen muss!

Die CSB Vorreiter sind für dieses Konzept – jetzt sind alle Parteien mit im Boot!

Herr Hummel ist den Kompromiss eingegangen und hat Flächen (nach Lidl) an die Gemeinde zurückgegeben, so dass die Gemeinde diese Fläche selber entwickeln kann!

Herr Hummel übergibt an seinen Prokuristen Schamberger.

Begrüßung und Dank an alle Anwesenden und an das CSB.

Tourismus in GAP bedeutet auch Förderung von Handwerk, Handel, Dienstleistung und Fremdenverkehr! Fremdenverkehr ist Ernährung aller Sparten !

Garmisch-Partenkirchen war mal in gleicher Augenhöhe mit Kitzbühl!

GAP ist vergleichbar mit guten Autoverkäufern mit schlechter Ware!

Herr Hummel hat 2 Investoren für 2 Hotels bereits gefunden.

Zusage für 4 Sterne Konzept (200 Zimmer, 400 Betten)

Dadurch 150.000 neue Gäste pro Jahr; dies bedeutet 100 neue Arbeitsplätze

Kaufkraft pro Jahr: 15 Mio. €

Zusage für Budget Hotel 2 – 3 Sterne für junges sportaktives Publikum (100 Zimmer, 200 Betten)

Im Gleisdreieck soll entweder ein 5 Sterne Hotel oder ein Kinderhotel gebaut werden. Hier wurden auch erste Gespräche geführt!

In Abstimmung mit GAP Tourismus ist der Bedarf vorhanden und GAP braucht den „wertigen Gast“.

Herr Hummel war mit seinem Team auf der Immobilien-Messe,  Expo real, hat viele Hotels besucht, über Erfahrungswerte mit anderen Tourismus-Orten gesprochen. Er war auch in der Leutasch bei dem Besitzer von 3 Kinderhotel’s.

Dieser hat Herrn Hummel gebeten, kein Kinderhotel in GAP zu bauen(zu große Konkurrenz für Leutasch).

Fazit der Touristiker aus Deutschland, Österreich, Schweiz:

Tolles Gelände, toller Blick – Glückwunsch und Begeisterung!

Warum: Kurze Anbindung an Bahn, BZB, Ortsmitte Garmisch

 

Stimmen von Anwesenden:

Lagerhausstraße Parkprobleme – evtl. kleines Parkhaus im Anschluss an Budget Hotel

Bezahlbares Wohnen (wird zum Teil umgesetzt)

Sozialwohnungen (Auftrag der Kommune)

BZB Gleise verlegen (zu Hohe Kosten, Dauer für Genehmigung 4 -6 Jahre)

Was sind die Pläne der anderen Parteien?

Schrebergärten (Alternativgelände wird gesucht)

 

Franziska Louisot
CSB Öffentlichkeitsarbeit